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ADRENALIN PUR:

VIER BUSS KOLLEGINNEN WAGEN DEN FREIEN FALL

Was verbindet Menschen mehr als gemeinsame Erlebnisse? Das dachten sich auch vier Kolleginnen aus unterschiedlichen Abteilungen des Fertiggerichte-Herstellers Buss. Siebuchten ihren ganz persönlichen „Höhenflug“: einen Fallschirmsprung.

Das gemeinsame Abenteuer begann auf dem Flugplatz Hartenholm, der etwa 40 Kilometer hinter Hamburg liegt. „Je näher wir dem Zielort kamen, desto größer wurde unsere Aufregung. Der Respekt vor dem Sprung war riesig“, erinnert sich Elke Küsel, eine der Teilnehmerinnen. Vor Ort gab es erst einmal eine 20-minütige Einweisung am Boden. Danach hieß es: Ab ins Flugzeug! Bei schönstem Wetter stieg die kleine Maschine auf 4.000 Meter Höhe.

Dann war der Moment gekommen: Gemeinsam mit dem Sprunglehrer ging es hinaus. „Man hat keine Chance, Angst zu haben“, erzählt Elke Küsel. „Alles findet in Sekundenschnelle statt.“

Sie schwärmt von dem, was jetzt kommt: freier Fall, Wind im Gesicht, Kribbeln im Bauch und ein großes Gefühl von Freiheit. Nach einer Minute öffnet sich der Fallschirm. Dann schwebt man, dreht sich und darf auch mal selbst lenken.

Nach etwa vier Minuten Flug gibt der Sprunglehrer ein Zeichen. Es ist Zeit, sich für die Landung fertigzumachen. Diese erfolgt etwas unsanft auf dem Hosenboden. Das ist zwar keine elegante Lösung, aber für Anfänger die ungefährlichste Art, wieder mit dem Boden in Kontakt zu kommen. Hier gab es dann eine Urkunde für die mutigen Teilnehmerinnen. Es war ein unvergessliches Erlebnis, das die vier Kolleginnengemeinsam hatten und das sie zusammengeschweißt hat. Was bleibt, ist ein Gefühl von Mut und Euphorie. Elke Küsel ist sich sicher: „Das möchte ich gerne noch ein zweites Mal machen.“