[linguise]
Wir wollen ganz bewusst zeigen, dass wir unter Qualität viel mehr verstehen als die Sicherheit und Beschaffenheit unserer Prdodukte und Dienstleistungen.
AUF HÖHENFLUG MIT HTM
UND DEN HEERESBERGFÜHRERN:

GALILEO BEGLEITET EINE BUNDESWEHRÜBUNG IM KARWENDELGEBIRGE

Zwei Kameraleute stehen mitten im Karwendelgebirge, um eine eindrucksvolle Übung der Bundeswehr zu dokumentieren. Zu ihrer eigenen Sicherheit sind sie nicht allein: Soldaten sichern die Filmcrew in dem anspruchsvollen Gelände ab. So entstehen spektakuläre Bilder, die Mitte November in einem Beitrag der Fernsehsendung Galileo ausgestrahlt wurden.

In der Luttensee-Kaserne in Mittenwald, direkt an der deutsch-österreichischen Grenze, befindet sich die Gebirgs- und Winterkampfschule der Bundeswehr. Hier durchlaufen die Soldaten der Bundeswehr ihre Ausbildung und werden auf extreme Witterungs- und Geländebedingungen als Bergführer vorbereitet. Ein zentraler Bestandteil dieser Ausbildung ist der Heeresbergführer-Lehrgang. Dabei werden die Soldaten auch im sicheren Umgang mit Hubschraubern geschult. Als Partner steht ihnen dafür seit vielen Jahren das Hubschrauberunternehmen HTM zur Seite, das für die Übungen Maschinen des Typs EC-135 bereitstellt.

Zum ersten Mal begleitete Galileo nun eine solche Übung filmisch. „Die Planung und Umsetzung waren mit einem erheblichen personellen und logistischen Aufwand verbunden“, berichtet Jakob Meyer-Bender aus dem Marketing-Team von HTM. Bereits in der Woche vor dem Dreh besuchte das Galileo-Team das heristo Unternehmen HTM, um letzte Vorbereitungen zu treffen. Mitte Oktober war schließlich alles bereit für den Drehstart. Der Drehtag begann mit einem gemeinsamen Briefing aller Beteiligten in der Luttensee-Kaserne. Anschließend ging es direkt in die Berge – und in die Luft. Das Kamerateam filmte sowohl aus dem Gelände als auch aus einem der beiden eingesetzten Hubschrauber.

Zu Joyn film  

Rund 15 Personen von der Bundeswehr, HTM und Galileo waren beteiligt. Die Soldaten trainierten den ganzen Tag über unter realistischen Bedingungen, während spektakuläre Aufnahmen für einen ebenso spektakulären TV-Beitrag entstanden.

Am Ende dieses ereignisreichen Tages stand fest: Das Projekt war ein voller Erfolg. „Es war eine großartige Zusammenarbeit und wir freuen uns sehr, dass wir alles so realisieren konnten“, resümiert Jakob Meyer-Bender. „Unser besonderer Dank gilt allen Beteiligten für den reibungslosen Ablauf und wir wären auch in Zukunft bereit, unsere Kompetenzen im Fernsehen zu zeigen.“